Endlich Sommer!

Endlich Zeit, sich um Dinge zu kümmern, die wirklich Spass machen – z. B. Sonnenyoga, Wasserball oder Longboarden. Endlich aber auch Zeit, mal wieder ein Buch zu lesen! Bei und findet ihr spannende Romane, berührende Liebesgeschichten und lustige Graphic Novels für garantierten Lesespass.

Bis bald, bleibt neugierig und geniesst den Sommer!

Was, wenn es keine Angst gäbe?

Wie schön das Leben ohne Angst wäre: Wir könnten sorgenfrei Felsschluchten auf einem dünnen Seil überqueren oder noch ganz andere halsbrecherische Aktionen wagen. Doch leider fürchten wir uns vor vielen Dingen – auch vor solchen, die gar nicht gefährlich sind. Warum hat uns das Gefühl Angst so im Griff? Und wäre es nicht viel besser, es würde Angst gar nicht geben? 

Komm bei uns vorbei und schau dir den Film zum Wochenquiz an.

…die Maus kriecht schon aus ihrem Mauseloch und der Wochenquizfilm ist startklar. Was das wohl mit dem Glück zu tun hat? All dies und mehr erfährt ihr gleich am ersten Schulltag im neuen Jahr.

Bis dahin wünschen wir euch frohe Feiertage und vor allem robuste Gesundheit fürs 2022.

Graffiti, Banksy & Co.

Auch wenn einige Kunst­his­to­riker vermuten, dass die Ursprünge des Graf­fiti weit vor New York in Südame­rika und Europa begründet liegen, bildete New York und die New Yorker Hip-Hop Szene das Epizen­trum der Graf­fi­ti­be­we­gung. New York gilt bis heute als der Ort, von dem aus die Graf­fi­ti-Kunst welt­weit populär wurde, der die Szene nach­haltig prägte. In den Tiefen der New Yorker U-Bahn-Stationen suchten Jugend­liche aus gesell­schaft­li­chen Rand­gruppen, die abseits der elitären Schulen, Tennis- und Golf­clubs aufwuchsen, nach Unter­hal­tung, nach Selbst­ver­wirk­li­chung und Aner­ken­nung. Die Writer der New Yorker Szene – und später aus aller Welt – setzten Risiko mit Ruhm gleich: Je verrückter der Ort, desto grösser die poten­zi­elle Aner­ken­nung. 

Die bunten Schrift­züge zierten in den Sieb­zi­ger­jahren nicht nur U-Bahnwagen und Züge, sondern wurden zuneh­mend Teil des berühmten New Yorker Stadt­bilds. Schnell wurde auch die Kunst­szene auf die neue Form urbaner Kunst aufmerksam, renom­mierte Künstler liessen sich von der Technik der Sprayer inspi­rieren. Mit Keith Haring und Jean-Michel Basquiat eroberten in den Acht­zi­gern zwei Vertreter die Wände der New Yorker Kunst­ga­le­rien, deren Werke stark an die farben­frohen Male­reien der Graf­fi­ti­künstler erin­nerten.

Entdecke auch unser tolles Angebot an Büchern und DVDs.

Täglich landen Berge von Müll in den Meeren und gefährden die dort lebenden Tiere. Die Ressourcen der Erde werden immer noch zu stark in Anspruch genommen und die Luft immer noch zu stark mit Schadstoffen belastet. Wir können in unserem Alltag viele Dinge tun, um Ressourcen zu schonen und das Leben nachhaltiger zu gestalten.

Faszinierende Bilder unserer Erde begleiten die aktuelle Ausstellung Umweltschutz im Alltag in unserer Mediothek.

Gib uns einen Tipp, wie wir mehr Umweltschutz in den Alltag bringen können: Wettbewerbstalon in der Mediothek ausfüllen und mit etwas Glück einen Preis gewinnen.

Der eine setzt auf leichte Lektüre, die sich am Strand schnell verschlingen lässt, die andere nimmt sich endlich mal einen dicken Wälzer vor.

Romantische Sommerlektüren, spannende Krimis, Bestseller, Klassiker, Ratgeber, Graphic Novels und natürlich auch eine grosse Auswahl von Filmen stehen zum Ausleihen bereit. Schnappt euch eure Favoriten!

Trolle, Social Bots, Filterblasen und Fake News: Was steckt dahinter und wie gehen wir damit um? Wir zeigen ein informatives Video von Mai Thi Nguyen-Kim aus ihrem YouTube-Kanal «maiLab».

Schulen der Welt

Die Schulen in der Schweiz sind langweilig? Du möchtest dich über eine andere Schule informieren?

Komm in die Mediothek und schau dir die Schulen rund um die Welt an; es gibt viele spannende Länder, wie z.B. USA, Kroatien, Südafrika und noch einige weitere.

Wir, die Klasse Sek 1c, freuen uns auf deinen Besuch und mit etwas Glück gewinnst du bei unserem Quiz auch noch einen kleinen Preis.

Die Ferien sind da, und egal ob man verreist oder daheim bleibt: Nichts vertreibt die freie Zeit so gut wie ein tolles Buch. Eine Auswahl der besten Urlaubslektüre findet ihr auf unserem Präsentationstisch. Von leichtem Lesestoff bis zu spannungsgeladenen Thrillern ist für jede Leseratte etwas dabei.

Momentan findet der Schulunterricht über digitale Kanäle statt. Damit aber nach wie vor Bücher gelesen werden können und ihr nicht zu viel Zeit vor dem Bildschirm verbringt, stellen wir eine kontaktlose Medienausleihe zur Verfügung.

Oben rechts auf dieser Webseite wählt ihr den Online-Katalog und schon seid ihr da, wo ihr alles Wissenswerte abfragen könnt. Die Medien können über das Suchfeld ausgewählt werden und da ist auch ersichtlich, ob das Buch oder der Film vorrätig sind.

Wer nun Medien (Bücher, Filme, Gesellschaftsspiele) bei uns bestellen möchte, schreibt eine Mail an folgende Adresse: bibliothek@kuf.ch 

Folgende Angaben bitte in der Mail angeben: Titel und evtl. Untertitel, Name der Autorin/des Autors und Medienart.

Beispiel: 

Die unendliche Geschichte. Michael Ende. Buch.
Ziemlich beste Freunde. Film.

Bitte Name, Vorname und Klasse in der Mail notieren. Wir holen die bestellten Medien aus den Regalen, scannen sie ein und legen diese mit dem Namen des Schülers/der Schülerin auf einem Tisch in der Bibliothek bereit. Die bestellten Medien können jeweils am Dienstag und Freitag zwischen 13.30 und 16 Uhr abgeholt werden. Über die Rückgabefrist und den Rückgabeort werden wir später informieren. Bis auf Weiteres werden keine Mahnungen verschickt; Mahngebühren fallen deshalb nicht an. 

Wir achten bei diesem Angebot auf die nötige Distanz.

Tattoos sind heute gross in Mode. Noch vor 30–40 Jahren hatten sie einen schlechten Ruf und galten als Kennzeichen von starken Kerlen aus der Halbwelt. Punks, Rocker, (ehemalige) Sträflinge, Jahrmarktsleute und Matrosen trugen Tattoos, aber nicht «ehrbare» Leute. Dabei ist das Tätowieren eine alte Kulturtechnik, die sich bis zu den Neandertalern zurückverfolgen lässt. Sogar der Ötzi hatte Tattoos, vermutlich aus therapeutischen Gründen.

Auch in der Antike hatten Tattoos weite Verbreitung. Die Könige der Skythen stellten auf ihren Körpern Fabeltiere zur Schau. Die Römer benannten ein ganzes Volk aufgrund ihrer Tattoos:
Die Pikten (von lat. pictura = Malerei), die im nördlichen Teil von Britannien lebten. Für andere Kulturkreise – vor allem in Polynesien – war das Tätowieren ein wichtiger Teil ihrer religiösen und kulturellen Praxis. Von dort stammt auch das Wort Tattoo (tahitisch tatau: Zeichen, Malerei).

Die Klasse 1b hat sich in den letzten Wochen mit der Kulturtechnik Tätowieren näher beschäftigt. Dabei sind detailreiche und informative Plakate über den Ursprung des Tätowierens entstanden. Eine Gruppe hat sich mit der Bedeutung von Tattoos in der heutigen Zeit auseinandergesetzt und eine weitere Gruppe interviewte den Inhaber eines Tattoo-Shops in Rheinfelden.

Die Originalwerke sind ab Montag, 9. März 2020, in der Mediothek ausgestellt. Begleitet wird die Ausstellung von einem Dokumentarfilm und einem Quiz. Passend zum Thema warten verschiedene Bücher auf euch – viel Spass dabei!